Zeitungsartikel

  •  (Dewezet: 9. September 2021)Mitarbeiter von Volvo spenden für Flutopfer

     

    HAMELN. Die Mitarbeiter der zum Volvo-Konzern gehörenden ABG Allgemeine Baumaschinen-Gesellschaft mbH haben 31 191,32 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands gespendet.

  •  (Dewezet: 4. August 2021)Reportage aus dem Flutgebiet: Helfende Hände in einem Ort des Schreckens

     

    AHRWEILER/HAMELN. Es sind Bilder, die sich einbrennen, die man niemals vergessen wird. Sie werden nicht so einfach verschwinden aus den Köpfen der Helfer. Das Ausmaß der Zerstörung ist einfach zu groß. Das menschliche Leid unermesslich. Wir haben Helfer aus dem Weserbergland bei ihrem Einsatz in Ahrweiler begleitet.

  •  (Dewezet: 29. Juli 2021)So tapfer schuften die heimischen Helfer im Katastrophengebiet

     

    BAD MÜNSTEREIFEL / HAMELN. Sie sind gekommen, um zu helfen. Und sie schuften bis zum Umfallen – Freiwillige des THW-Ortsverbands Hameln halten sich seit dem frühen Sonntagmorgen im nordrhein-westfälischen Katastrophengebiet auf. Die Frauen und Männer des Technischen Zuges waren am Samstagabend gegen 21 Uhr angefordert worden, weil der Deutsche Wetterdienst erneut unwetterartige Regenfälle vorherge …

  •  (Dewezet: 25. Juli 2021)Was Helfer von DRK, THW und Interhelp im Katastrophengebiet erleben

     

    HAMELN/BAD NEUENAHR. Rettungs- und Polizeihubschrauber kreisen pausenlos über dem zerstörten Ahrtal, die Martinshörner der Einsatzfahrzeuge, mit denen Hilfsorganisationen von nah und fern in die Katastrophengebiete geeilt sind, wollen nicht verstummen. Das Ausmaß der Zerstörung ist unbegreiflich.

  •  (Dewezet: 23. Juli 2021)Mit Blaulicht: Hilfskonvoi aus dem Weserbergland erreicht Heimerzheim

     

    HAMELN/HEIMERZHEIM. Die Hilfe aus dem Weserbergland hat ihr Ziel erreicht – am Freitagnachmittag entluden Feuerwehrleute aus Aerzen, Bad Pyrmont und Hameln, Rotkreuz-Helfer und Interhelp-Mitglieder fünf Lastwagen, die meterhoch mit Spenden gefüllt waren.

  •  (Dewezet: 19. Juli 2021)Wie heimische Katastrophenschützer und Soldaten Flutopfern helfen

     

    Feuerwehrleute, THW-Mitarbeiter, Ehrenamtliche des DRK, Soldaten und ein Erkundungsteam der Hilfsorganisation Interhelp – aus dem Weserbergland sind zahlreiche Helfer in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete im Westen Deutschlands gereist. Sie erzählen von Leid, Zerstörung, Tod, aber auch von Hilfe und Dankbarkeit.

  •  (Dewezet: 19. Juli 2021)Spenden für Hochwasser-Opfer: Hier wird gesammelt

     

    Die Hochwasserkatastrophe im Westen von Deutschland hat auch in Hameln-Pyrmont und Umgebung für Anteilnahme und Solidarität gesorgt. Hier findet sich eine Übersicht aller Spendenaktionen, die uns bislang gemeldet wurden:

  •  (Dewezet: 16. Juli 2021)Tödliche Katastrophe: Helfer aus dem Weserbergland im Flutgebiet

     

    HAMELN-PYRMONT/HOLZMINDEN. Nach sintflutartigen Regenfällen haben in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über 100 Menschen ihr Leben verloren. Über 1300 Menschen werden vermisst. Zahlreiche Häuser sind eingestürzt. Auch aus Hameln-Pyrmont und dem Landkreis Holzminden sind Helfer in die Unwettergebiete gerufen worden. Sie berichten von schockierenden Bildern und verzweifelten Menschen.

  •  (Dewezet: 16. Juli 2021)Tödliche Flutkatastrophe – „Es ist unvorstellbar schlimm“ – Hamelner Hilfe läuft an

     

    HAMELN/HEIMERZHEIM. Die Hamelner Hilfsorganisation Interhelp -Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe hat ein Soforthilfe-Programm für Flutopfer im besonders betroffenen Rhein-Sieg-Kreis gestartet.

  •  (Dewezet: 20. Juni 2021)2332 Kilometer durch fünf Länder – Hamelner bringen Spezialfahrzeug nach Bulgarien

     

    HAMELN / SHABLA (BULGARIEN). Sie haben es geschafft – am späten Sonntagnachmittag haben die Interhelper Thomas Breitkopf und Michael Wömpener die rumänisch-bulgarische Grenze bei Durankulak am Schwarzen Meer erreicht. Hinter den Ehrenamtlichen lag eine dreitägige abenteuerliche Reise durch fünf Länder.

  •  (Dewezet: 6. Februar 2021)Erneut startet Interhelp ins Erdbeben-Gebiet nach Kroatien

     

    Viele Kroaten waren durch Erdbeben vor ein paar Wochen in Not geraten. Nach einem ersten Hilfstransport mit Spenden im Wert von 150 000 Euro startete Interhelp nun ein zweites mal. Diesmal hat sich die Organisation auf warme Kleidung für Kinder und Erwachsene, Woll- und Bettdecken konzentriert. Aber auch Camping-Ausrüstung wie Kocher und Backöfen, Geschirr und Besteck, Zelte, darunter ein großes M …

  •  (Dewezet: 6. Februar 2021)Erneut startet Lkw-Lieferung zu Erdbeben-Opfern in Kroatien

     

    HAMELN. Josip Posilovic aus Krapina freut sich für seine Leid geplagten Landsleute. Erneut startet ein mit Spenden aus dem Weserbergland gefüllter 40-Tonnen-Sattelzug von Hameln in Richtung Kroatien. Möglich gemacht hat das die heimische Hilfsorganisation Interhelp – Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe.

  •  (Dewezet: 16. Januar 2021)Auf Achse – Hilfe rollt zu Notleidenden

     

    HAMELN/NOVSKA. Hilfe ist unterwegs – sie rollt auf 16 Rädern zu Menschen in Not. Nur wenige Tage nach dem Interhelp-Spendenaufruf für das von zahlreichen Erdbeben heimgesuchte Kroatien ist ein 16 Meter langer Lastzug unterwegs zu den Opfern der Naturkatastrophe.

  •  (Dewezet: 9. Januar 2021)Hamelner helfen in Kroatien – „Die Lage ist kritisch“

     

    HAMELN/NOVSKA. Die Erde bebt in Kroatien – und sie kommt seit Anfang Januar nicht zur Ruhe; immer wieder gibt es teils schwere Nachbeben. Viele Menschen sind in Not – sie haben über Nacht alles verloren, was sie besaßen. Manche schon zum zweiten Mal in ihrem Leben. Denn der Krieg auf dem Balkan liegt noch nicht lange zurück.

  •  (Dewezet: 9. November 2020)Kinder helfen Kindern – Pakete packen und Freude bereiten

     

    Die Jugendpflege Salzhemmendorf unterstützt die Weihnachtspäckchen-Aktion von Interhelp und den heimischen Rotary-Clubs. Bereits in Geschenkpapier gepackte Päckchen, die gut sichtbar mit Geschlecht und Alter für das beschenkte Kind gekennzeichnet werden müssen, oder einzelne Sachspenden können am 11.11.20, 18.11.20 oder am 25.11.20 im Jugendtreff, Lauensteiner Weg 26, unter der Schwimmhalle, in de …

  •  (Dewezet: 11. April 2020)Ein Helfer in der Not – Reinhold Klostermann gestorben

     

    Er hat Humanität gelebt wie kaum ein anderer, er hat Menschen in Not geholfen, wo er nur konnte – bis ihn seine Kräfte verließen. Die Nachricht von seinem Tod hat nicht nur im Weserbergland tiefste Betroffenheit ausgelöst. Reinhold Klostermann ist am 3. April von uns gegangen – viel zu früh, im 65. Lebensjahr.

  •  (Dewezet: 8. Januar 2020)Alexander zu Schaumburg-Lippe heiratet seine Traumfrau

     

    BÜCKEBURG. In Bückeburg steht eine fürstliche Hochzeit an: An einem Freitag im Spätsommer (der genaue Termin soll noch geheim bleiben) wollen sich Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine langjährige Lebensgefährtin Mahkameh Navabi (38) im Standesamt der Stadt Bückeburg das Ja-Wort geben.

  •  (Dewezet: 20. Dezember 2019)Reise durch sechs Länder: Weihnachtsexpress hat Ziel erreicht

     

    HAMELN. Der Weihnachtsexpress aus dem Weserbergland hat nach dreitägiger Fahrt durch sechs Länder die bulgarische Stadt Pazardzik in der Thrakischen Ebene erreicht. An Bord des Lastwagens: jede Menge Weihnachtsgeschenke, die von 1300 Kindern aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont und dem Kreis Lippe liebevoll gepackt worden waren.

  •  (Dewezet: 19. Dezember 2019)Kinder helfen Kindern – 1300 Pakete gepackt

     

    Der Weihnachtsexpress aus dem Weserbergland hat nach dreitägiger Fahrt durch sechs Länder die bulgarische Stadt Pazardzik in der Thrakischen Ebene erreicht. An Bord des Lastwagens: jede Menge Weihnachtsgeschenke, die von 1300 Kindern aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont und dem Kreis Lippe liebevoll gepackt worden waren. Der Aufruf der Rotary Clubs Hameln und Bad Pyrmont und der heimischen Hilfsorgani …

  •  (Dewezet: 12. Dezember 2019)Heimische Helfer an einem Ort der Finsternis

     

    SOFIA/HAMELN-PYRMONT. Eine siebenköpfige Delegation aus Interhelp- und Rotary-Club-Mitgliedern aus Hameln und Bad Pyrmont ist auf eigene Kosten ins ärmste Land der Europäischen Union gereist, um in Bulgarien frühere Hilfsprojekte zu kontrollieren und neue zu identifizieren. In einem Dorf namens Buhovo besuchten die Helfer eine Klinik, in der unvorstellbare Zustände herrschen.