Zeitungsartikel

  • Erst schlemmen, dann spenden (Dewezet: 18. April 2017)

     

    HAMELN. Lecker Essen, ein wenig feiern und dabei noch etwas für das Gemeinwohl tun – das geht beim „Schlemmerabend“, der Jahr für Jahr von den Mitarbeitern des Rewe-Marktes am Hastenbecker Weg in der Traumfabrik Lalu zugunsten der Hamelner Hilfsaktion Interhelp organisiert wird.

  • Grundstein für Sportbox-Haus von Interhelp gelegt (Dewezet: 5. April 2017)

     

    HAMELN. Zugunsten der heimischen Hilfsorganisation Interhelp hat die Hamelner Sportbox am HefeHof ein großes Box-Cycling-Charity-Event veranstaltet. Insgesamt 92 Frauen und Männer traten sechs Stunden lang für den guten Zweck in die Pedalen.

  • „Ein Lächeln ist unser Lohn“ (Dewezet: 19. März 2017)

     

    Zwei Wochen lang haben das zwölfköpfige Medical Task Force von Interhelp und mfs International (Frankfurt) in Sri Lanka kostenlos Kranke und Verletzte versorgt. Sie haben Hindus, Buddhisten, Moslems und Christen geholfen. Das sri-lankisch-deutsche Team hat 1768 Patienten behandelt.

  • Task Force kehrt aus Dschungel-Einsatz zurück (Dewezet: 16. März 2017)

     

    HAMELN/VAVUNIYA. Im Distrikt Vavuniya zwischen Jaffna und Trincomalee hat die gemeinsame Medical Task Force von Interhelp (Hameln) und mfs International (Frankfurt) unter der Leitung von Reinhold Klostermann vor wenigen Stunden ihren zweiwöchigen Dschungel-Einsatz beendet.

  • Hamelner bringen modernen Rettungswagen in die Ukraine (Dewezet: 13. März 2017)

     

    IRPIN/HAMELN. In einer feierlichen Zeremonie haben Mitglieder der Hilfsorganisation Interhelp einen Krankenwagen als Geschenk der Stadt Irpin in der Ukraine übergeben. Der Rettungswagen aus Hameln ist der erste und einzige in einer Stadt mit inzwischen 80000 Einwohnern. Bürgermeister und Klinikpersonal zeigten sich vor Glück überwältigt.

  • Der „Herr der Brillen“ hilft in Sri Lanka (Dewezet: 7. März 2017)

     

    Ein Team der Hilfsorganisation Interhelp ist gerade in Sri Lanka im Hilfseinsatz. Alexander zu Schaumburg-Lippe erzählt vom Leben im krisengebeutelten Land, von Zerstörung, von Wiederaufbau und von seiner Arbeit als „Herr der Brillen“.

  • Erst Sri Lanka, dann Ukraine: Fürst Alexander mit Interhelp im Einsatz (Dewezet: 28. Februar 2017)

     

    HAMELN/BÜCKEBURG. Ein siebenköpfiges ehrenamtliches Helfer-Team der Hamelner Hilfsorganisation Interhelp macht sich am Dienstag auf dem Weg nach Sri Lanka um Brillen an Bedürftige zu verteilen. Im Anschluss werden Hilfsgüter in die Ukraine gebracht. Mit dabei: Schirmherr Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe aus Bückeburg.

  • Drei Monate nach Gewalttat in Hameln: So geht es Kader K. (Dewezet: 24. Februar 2017)

     

    HAMELN. Drei Monate ist es her, da wurde die Hamelnerin Kader K. (28) in der Südstadt niedergestochen, geschlagen und danach mit einem Auto über mehrere Straßen bis zur Kaiserstraße geschleift. Das Verbrechen sorgte für Entsetzen und machte weltweit Schlagzeilen – sogar die New York Times und der New Zealand Herald berichteten. Wie geht es ihr heute?

  • Ministerpräsident dankt Interhelp (Dewezet: 28. Dezember 2016)

     

    HAMELN. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Leistungen der Hamelner Hilfsorganisation Interhelp – Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe gewürdigt und den Ehrenamtlichen für deren „herausragendes bürgerschaftliches Engagement in Niedersachsen und in der Welt“ gedankt.

  • Bescherung in Bulgarien (Dewezet: 20. Dezember 2016)

     

    BAD PYRMONT / LÜGDE / PAZARDZIK. Als die sechs Männer aus Deutschland in den festlich geschmückten Saal kommen und auf einer staubigen Empore Platz nehmen, wird es plötzlich laut. 200 Mädchen und Jungen hält es nicht mehr auf ihren Stühlen – vor Freude springen sie auf, klatschen in die Hände und rufen immer wieder: „Djado Koleda, Djado Koleda!“ So nennen die kleinen Bulgaren den Weihnachtsmann. …

  • Kader K.: „Er soll für immer im Gefängnis bleiben“ (Dewezet: 13. Dezember 2016)

     

    Hameln. Am Montag ist die Hamelnerin aus der Medizinischen Hochschule Hannover entlassen und in eine Spezialklinik verlegt worden. Kader K. geht es zwar von Tag zu Tag besser, sie wird aber womöglich noch mehrere Monate in der Reha-Klinik bleiben müssen. Die Dewezet hat exklusiv mit ihr gesprochen.

  • Kader K.: „Er soll für immer im Gefängnis bleiben“ (Dewezet: 13. Dezember 2016)

     

    Hameln. Am Montag ist die Hamelnerin aus der Medizinischen Hochschule Hannover entlassen und in eine Spezialklinik verlegt worden. Kader K. geht es zwar von Tag zu Tag besser, sie wird aber womöglich noch mehrere Monate in der Reha-Klinik bleiben müssen. Die Dewezet hat exklusiv mit ihr gesprochen.

  • Kader K. ist außer Lebensgefahr (Dewezet: 7. Dezember 2016)

     

    HAMELN. Verbrechensopfer Kader K. (28) schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Nach Angaben ihres Bruders Maruf K. (36) ist die Mutter eines Kindes (2) am Sonnabend aus dem Koma erwacht. Obwohl sie zwei tiefe Stichwunden und schwere Schädel-Hirn-Verletzungen erlitten hat, gehe es ihr entsprechend gut, sagt ihr Anwalt.

  • Nach Horror-Tat: Kader K. ist außer Lebensgefahr (Dewezet: 7. Dezember 2016)

     

    HAMELN. Verbrechensopfer Kader K. (28) schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Nach Angaben ihres Bruders Maruf K. (36) ist die Mutter eines Kindes (2) am Sonnabend aus dem Koma erwacht. Obwohl sie zwei tiefe Stichwunden und schwere Schädel-Hirn-Verletzungen erlitten hat, gehe es ihr entsprechend gut, sagt ihr Anwalt.

  • Telekom-Ausfall auch in Hameln zu spüren (Dewezet: 28. November 2016)

     

    HAMELN. Kein Surfen, keine Emails und oftmals auch kein Telefon oder kein Fernsehen. Aber: „Das Netz läuft.“ So hieß es offiziell von der Deutschen Telekom AG in Bonn. Für einige ihrer Kunden war diese Meldung allenfalls ein schwacher Trost. Sie versuchten seit Sonntag vergeblich, ins Internet zu kommen. Boris Beckers legendäre (Werbe)-Frage „Bin ich schon drin?“ mussten sie schlichtweg verneinen. …

  • Interhelp-Sprechstunde am Kuckuck: Über 20 Zuwanderer behandelt (Dewezet: 17. November 2016)

     

    ROHRSEN. 21 kranke Zuwanderer aus Rumänien, darunter viele Kinder, haben am Mittwochabend in der im „Kuckucksnest“ in Rohrsen eingerichteten Interhelp-Sprechstunde um medizinische Hilfe gebeteten. Kaum ein Patient sei krankenversichert gewesen, sagte Interhelp-Einsatzleiter Reinhold Klostermann. Am „Kuckuck“ leben derzeit etwa 40 Familien (zirka 200 Personen), die vom Balkan nach Hameln gekommen s …

  • Lebensretter gesucht (Dewezet: 14. November 2016)

     

    HESSISCH OLDENDORF. „Stefan ist Stefan – ein großherziger und loyaler Freund, einer der immer da ist, wenn man ihn braucht – humorvoll, begeisterungsfähig und inspirierend. Stefan ist ein Familienmensch, der das Leben liebt.“ So beschreiben langjährige Freunde Stefan Otto, der gerade ums Überleben kämpft.

  • Interhelp hilft am Kuckuck (Dewezet: 11. November 2016)

     

    Hameln. Einsatz am Kuckuck – Interhelp setzt die medizinische Hilfe für Zuwanderer vom Balkan fort: Am 16. November wird die Medical Task Force der heimischen Hilfsorganisation zum nunmehr neunten Mal in Abstimmung mit der Stadt Hameln und dem Landkreis Hameln-Pyrmont und mit tatkräftiger Unterstützung des Vereins SAM einen Hilfseinsatz durchführen.

  • Hilfe für kranke Senioren (Dewezet: 14. Oktober 2016)

     

    WESERBERGLAND/SHABLA. Spender aus Hameln-Pyrmont, Barsinghausen, Bückeburg und Minden haben es möglich gemacht, dass bettelarme und zumeist kranke Senioren im Osten Bulgariens täglich eine warme Mahlzeit bekommen. Marian Getchev, Bürgermeister der Stadt Shabla, hatte die heimische Hilfsorganisation Interhelp vor ein paar Monaten um Hilfe bei der Lösung eines für sie großen Problems gebeten.

  • Interhelp startet Soforthilfe-Programm für Hurrikan-Opfer auf Haiti (Dewezet: 8. Oktober 2016)

     

    HAMELN. Die Hilfsorganisation Interhelp – Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe mit Sitz in Hameln hat ein Soforthilfe-Programm für die Opfer des Hurrikans "Matthew" gestartet. Nachdem der Tropensturm über den ärmsten Staat des westlichen Hemisphäre hinweggefegt ist, wird auf Haiti langsam das Ausmaß der Verwüstung sichtbar. Lokalen Medien zufolge wurden bislang mehr als 900 Tot …